084 Folgt dir dein Pferd – oder hat es aufgegeben?
Shownotes
🐴 Folgt dein Pferd dir – oder hat es aufgegeben?
Viele Pferde wirken kooperativ.
Sie gehen mit. Sie bleiben stehen. Sie lassen sich anfassen. Sie heben den Huf.
Und genau deshalb wird oft übersehen, wenn ein Pferd innerlich längst im Stress ist.
Denn äußerlich sieht Vertrauen oft genauso aus wie Resignation.
In dieser Episode sprechen wir über einen der wichtigsten Unterschiede überhaupt:
👉 Folgt dein Pferd dir freiwillig — oder weil es gelernt hat, dass Widerstand nichts verändert?
Du erfährst:
✨ warum viele Pferde subtil kommunizieren, lange bevor Verhalten eskaliert ✨ weshalb „brav“ nicht automatisch bedeutet, dass sich ein Pferd sicher fühlt ✨ den Unterschied zwischen Komfortzone dehnen und Komfortzone durchbrechen ✨ warum echte Führung weder Härte noch grenzenlose Nachgiebigkeit bedeutet ✨ wie feine Wahrnehmung Beziehung, Training und Alltag verändert ✨ weshalb viele sogenannte „schwierige Pferde“ eigentlich nie gelernt haben, dass ihnen zugehört wird
Ich teile außerdem persönliche Beispiele aus meinem Alltag mit Orlando: Wie er früher als extremer Steiger galt, warum ich heute viel mehr mit ihm machen kann als früher und weshalb nicht Konsequenz alles verändert hat — sondern Wahrnehmung.
Außerdem spreche ich darüber,
• wie Pferde Stress oft viel früher zeigen als wir glauben • warum Nervensystem und Lernen untrennbar verbunden sind • weshalb Überforderung nicht immer laut aussieht • und warum Sicherheit oft der Schlüssel zu echter Kooperation ist
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Wenn du lernen möchtest,
• die Muster deines Pferdes früh zu erkennen • Stresssignale zu lesen, bevor Verhalten eskaliert • Grenzen fair zu dehnen statt zu überrollen • Vertrauen aufzubauen, ohne weich zu werden • Führung zu übernehmen, ohne Druck auszuüben
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Denn viele Pferde werden nicht plötzlich schwierig. Sie werden nur oft erst verstanden, wenn sie längst laut werden mussten.
— 🐴 Hufgeflüster mit Robina Michelic Für Pferdemenschen, die ihr Pferd nicht kontrollieren wollen — sondern wirklich verstehen.
Transkript anzeigen
00:00:19: Mein Name ist Rubina Michelitsch, du kannst mich immer gerne ruinieren und ich begleite engagierte Pferdeposition Fachleute dabei Prozesse zu lesen bevor sie eingreifen.
00:00:27: Denn nicht jedes Symptom ist ein Problem und nicht jede Reaktion ist notwendig.
00:00:32: in diesem Podcast geht es um Zyklen Energie und um Entscheidungssicherheit damit Du erkennst was gerade wirklich dran ist und was Du in Ruhe lassen darfst.
00:00:45: Unsere Pferde in der domestizierten Haltung folgen uns, am Strick frei beim Spazierengang im Training.
00:00:54: Aber für mich gibt es da einen großen Unterschied zwischen Folgen und Folgen.
00:01:00: Folgt ihr deinem Pferd wirklich oder folgt das Tier aus dem Druck heraus?
00:01:06: Denn von Außen sieht beides oft gleich aus!
00:01:09: Ein Pferdd geht mit dir mit, ein Pferrd bleibt stehen, ein pferdd hebt den Hof.
00:01:15: Es lässt sich anfassen, aber innerlich kann etwas völlig anderes passieren.
00:01:20: Und genau darüber sprechen wir heute – denn darum geht es heute in dieser Podcast-Episode!
00:01:26: Denn wenn du den Unterschied nicht erkennst von deinem Pferdwarnis, ob es dir einfach folgt weil es dir Folgen will, weil er sein Herdentier ist oder ob es Dir folgt aus Druck heraus, dann kannst du dich jahrelang mit deinen Pferden im Kreis drehen und nicht weiterkommen.
00:01:43: Warum wird das so oft verwechselt?
00:01:45: Wir alle wünschen uns, dass unser Pferd uns vertraut.
00:01:49: Dass es breibelig heraus mitgeht und kooperiert, dass er sich bei uns sicher fühlt.
00:01:55: Aber da verschmimmen oft die Grenzen.
00:01:59: Vertrauen ist eben nicht dasselbe wie Funktionieren.
00:02:02: Viele Pferde haben nun mal gelernt, dass sie funktionieren müssen weil Widerstand nichts bringt.
00:02:08: Weil Menschen ziehen so oder so durch was sie sich in den Kopf gesetzt haben.
00:02:13: Pferde halten aus.
00:02:17: Die sind ja Fluchtiere, das heißt die lassen extrem viel leise über sich gehen.
00:02:22: Pferden haben kein wirkliches Geräusch für unangenehm.
00:02:27: ein Hund winselt einen Hund bellt und Hund knurrt.
00:02:30: Pferdes kommunizieren genauso aber es sind oft viel subtiler in ihrer Sprache.
00:02:36: Weil BRAV heißt nicht automatisch, dass es ein spannendes und Kooperation hat nicht automatische etwas mit Vertrauen zu tun.
00:02:44: Und hier beginnt das Problem Denn wenn wir äußeres Verhalten falsch interpretieren übersehen wir oft innere Überforderung.
00:02:53: Ich muss mich jetzt aber korrigieren, denn bei Hunden ist das auch so.
00:02:56: Die haben auch sehr subtile Anzeichen bevor Zähne gezeigt werden.
00:03:00: Aber hier geht's weiter um Pferde.
00:03:05: Es gibt ja jetzt natürlich mal so dieses alte Standard, na da müssen wir jetzt durch.
00:03:10: das muss er halt lernen.
00:03:11: Ansicht.
00:03:12: und dann kommt jetzt aber auch viel dieses Die Liebe diese andere Seite die Besitzer aufzeigen Diese.
00:03:20: ich will mein Pferd einfach lieben mich will keinen Druck machen Ich will nett sein und ich verstehe das komplett.
00:03:25: Ich habe das selber fast fünf Jahre geliebt mit meinem Pferde.
00:03:29: ihm ist da auch nicht gut gegangen denn den pferd lebt noch mal nicht in einer wilden Herde, es ist normal nicht in der wilden Freiheit.
00:03:40: Es ist domestiziert.
00:03:42: Das bedeutet Ufer müssen bearbeitet werden das bedeutet Tierarzttermine passieren das bedeutet Alterssituationen müssen gemeistert werden Sicherheit muss gewährleistet sein und ja Liebe ist wichtig.
00:03:56: aber Liebe ohne Führung wird oft Unsicherheit Und Führungen ohne Feingefühl kann als Druck kommen.
00:04:05: Das heißt, wir brauchen etwas Drittes.
00:04:06: Wir brauchen eine feine Führung und zu dieser feinen Führungen komme ich gleich vorher noch.
00:04:14: neben den ganzen Terminen brauchen Pferden natürlich auch viel Bewegung.
00:04:19: Pferd ist ein Bewegungstier.
00:04:20: Wir reden davon minimum siebzehn Kilometer am Tag die halt oft in der Haltung nicht passieren das heißt auch hier bringt es nichts.
00:04:28: Das war eben mein Fehler, wie ich mit meinem Pferd immer nur etwas gemacht habe aus Liebe heraus und niemals irgendwie etwas verlangt habe hatten wir das Problem dass wir dann viel weniger trainiert haben weil ich nun mit ihm trainiert habe wenn er halt Lust hatte oder eindeutig ja gesagt hat was dazu führte also sich viel zu wenig bewegt hat wodurch wir ganz viele körperliche Probleme bekommen haben.
00:04:52: Denn obwohl beim Pferd immer am Offenstall steht, auch im Offensteil gibt es halt Unterschiede zu den Bewegungen und zum Bewegungsanreiz.
00:05:00: Das heißt das ist auch noch etwas was wir einfach bedenken müssen in der Domestizierung unserer Pferde.
00:05:06: Und jetzt kommen wir zurück zur feinen Führung.
00:05:08: denn die feine Führungen haben wie gesagt ist jetzt Liebe.
00:05:11: ohne Führing wird oft als Unsicherheit.
00:05:13: Führ'n ohne Feingefühl wird oft aus Druck.
00:05:16: Deswegen braucht es eben eine faire Führ'.
00:05:19: Fähre oder feine Führung.
00:05:20: Ich nenn es jetzt mal, ich bleibe jetzt mal über fähre Führungen das finde ich was besser und Das ist für mich einer der wichtigste Unterschiede überhaupt.
00:05:29: Denn da geht's jetzt um die Komfortzone.
00:05:32: Sonst hast du sicher schon ein paar Mal gehört dass es jetzt im Moment sehr eingehyptes Wort Und ich Bin kein Fan davon Sachen weg zu argumentieren mit ja das ist halt dann müssen wir die komfortzone durchbrechen.
00:05:47: Trotzdem habe ich vorgesagt, nun mit Liebe geht auch alles nicht.
00:05:50: Und da gibt es für mich einen sehr wichtigen Unterschied zwischen die Komfortzone durchbrechen oder die Komforzone deinen.
00:05:59: Deinen bedeutet leichte Herausforderungen.
00:06:02: das Nervensystem bleibt regulierbar Das Pferd bleibt ansprechbar Lernen ist möglich.
00:06:08: denn eines ist auch klar Für uns alle ist wirkliches Lernen von innen heraus das intrinsische Lernen nur möglich, ausschließlich möglich wenn wir nicht Angst haben.
00:06:20: Wenn unsere Gedankenlevel nicht auf um Gottes Willen was passiert hier gleich funktioniert.
00:06:26: Du kannst das sicher aus deiner Schulzeit noch erinnern, wenn du kurz vom Test irgendwas aufs Kurzzeitgedächtnis gelernt hast.
00:06:33: Ja beim Test konntest du es vielleicht abrufen zwei Stunden nach dem Test nicht mehr.
00:06:37: und genauso geht's beim Pferd oder bei unseren Tieren.
00:06:40: wenn unser Pferde eigentlich Angst hat dann kann es nicht etwas verstehen und nur durch wirkliches Verstehen beherrscht du es.
00:06:51: Das heißt, bei denen der Komfortzone funktioniert eben auch nur wenn keine Angst im Spiel ist, wenn nicht zu viel Nervosität dabei ist, wende Gedankenlevel.
00:07:01: normal sind in der Gegenwart sind.
00:07:04: Doch brechen bedeutet Überforderung.
00:07:07: Stress übernimmt Denken stoppt Verhalten eskaliert oder kollabiert.
00:07:14: Das Problem ist, dass dieser Unterschied meist erst wahrgenommen wird wenn es schon zu spät ist.
00:07:20: Wenn das Pferd steigt!
00:07:21: Wenn das pferd zieht!
00:07:23: Wenn der Pferdexplotiert oder wenn er abschaltet und in sich hineinzieht.
00:07:28: Aber davor gibt es ganz viele Signale die man oft als dem Nachhinein erkennt.
00:07:38: Und deswegen kommt jetzt mein signalische Programmverborgene Muster raus.
00:07:43: Denn da dreht sich alles darum, dass du die Muster deines Pferdes eben so gut kennst.
00:07:48: So gut ihn und auswendig kennt, das du nicht mehr im Nachhinein erst reagierst Aber dazu mehr später.
00:07:55: Ich kenne Die Muster meines Pherdes ganz genau.
00:07:59: ich weiß mein Pferd bekommt super schnell Sorgenfalt.
00:08:02: nicht sage immer seine Komfortzone ist kleiner als er selbst.
00:08:07: Das heißt diese Sorgenfalte für mich zeigt einfach mal an ok wir sind hier an der Grenze Total einfach sein.
00:08:15: Das kann auch gar nichts mit mir zu tun haben, es kann einfach sein dass er irgendwo draußen irgendwas nah nehmt und das sind wir jetzt schon bei seiner Grenze.
00:08:24: Wenn er aber dann noch weitere.
00:08:27: also er hat doch Nuancen in der Sorgenfallte hat deinem Pferd sicher auch Es gibt einfach nur so ganz leicht.
00:08:32: oder es gibt die wo dann richtig alles rein coolt Und da schaue ich mich dann schon den ganzen anderen Körper an weil natürlich kann auch Sorgenfalt ein Zeichen für Schmerzen sein.
00:08:41: Aber in der ersten Instanz weiß ich jetzt bei meinem Pferd, eine Sorgenfalte ist jetzt noch nicht so das Thema.
00:08:47: Mein Pferdd beginnt aber auch sehr schnell zum Zittern und da weiß ich wenn wir zittern dann sind wir schon absolut in der Dehnung also quasi an der Grenze zum Jetzt gehen wir drüber.
00:08:59: Das heißt da stoppe ich sofort was ich mache und schau okay was braucht es damit er sich wieder sicher fühlt damit er seine Gedankenlevel runterbringen kann.
00:09:10: Manchmal recht sind bestehen bleiben und ich einfach nur den Druck rausnehmen aus der Situation, was auch immer.
00:09:14: Manchmal müssen wir uns umdrehen und manchmal müssen wir wirklich retour gehen.
00:09:21: Da kommt gleich das nächste bei ihm wenn er den Retourgang einschaltet weil er etwas sieht, was ihm Angst macht, Sorgen falte da und er beginnt den Retourtgang einzuschalten dann weiß ich mir müssen sofort abbrechen.
00:09:36: denn dass es bei ihm so Wenn da dann noch Tuck kommt, dann gehen wir einsteigen.
00:09:41: Das ist für ihn schon Überforderung.
00:09:43: wenn er beginnt so und da geht ja noch gar nicht Tridu sondern bleibt nur mehr so stehen und ich merke das Gewicht wieder zu verlangert dass er jetzt sofort Tridor gehen könnte Dann ist es sofort was auch immer wie gerade machen.
00:09:53: Jetzt bin ich über der Komfortzone draußen.
00:09:56: Da gibt's natürlich auch noch Dass er den Magen einfach hochzieht.
00:09:59: das ist bei ihm auch so ein bisschen ein Thema.
00:10:02: Und da weiß ich okay Nicht nur wird abgebrochen was wir machen Sondern wir gehen zurück kriegt ihr dann eine Anwendung, da schaue ich dann was wir machen.
00:10:10: oder wie machen die Trust Technik.
00:10:11: Da geht es dann darum dass sich wirklich Hilfe wieder in die Ruhe zu kommen denn da bin ich drüber gegangen das passiert mir nicht oft weil ich den ganzen anderen Vorzeichen kenne.
00:10:20: aber hin und wieder passiert das ohne dass ich etwas machen kann weil halt einfach von außen etwas passiert ist sind so der Massen überfordert und das weiß ich.
00:10:27: okay jetzt war's zu viel was auch immer es war und das entscheidende isst nicht dass man fährt diese Signale zeigt sondern dass ich sie verstehe und ganz genau respektiere.
00:10:43: Und deswegen weiß er, wenn wir stehen bleiben, dann kommt kein Druck.
00:10:48: Man muss sich keine Sorgen machen, dass ich ihn jetzt irgendwo durchdrucke, sondern wir warten einfach gemeinsam!
00:10:52: Und oft obwohl er Sorgen hat, obwohl er leicht zittert, kommt er von alleine mit weil er mir folgt und nicht folgt aufgrund vom Druck, sondern aufgrund von Sicherheit.
00:11:02: Weil er weiß, ich überfordere ihn nicht in die Dehnung gehen, wird das einfacher nicht schwerer von der Komfortzone.
00:11:14: Wenn er sich unsicher fühlt, fühlt weiß er, dass er geführt wird und nicht übergangen wird.
00:11:22: Und das ist auch der Grund warum ich heute mit ihm ganz viel mehr machen kann als früher weil früher war er ein extremer Steiger aber im ganzen Stall als Steiger bekannt.
00:11:34: er ist bei jeder Kleinigkeit gestiegen und es war teilweise auch ungut Und heute steigt einfach seit Jahren nicht mehr gestiegen.
00:11:44: Und das ist nicht, weil ich strenger geworden bin und dass es auch nicht – weil ich weniger mit dem Macher im Gegenteil, sondern weil ich eben viel früher sehe was los ist diese Nuancen verstehe einschätzen kann und deswegen gar nicht so drüber gehe, dass solche Situationen kommen obwohl ich viel schwierigare und viele tolle Sachen von ihm verlange unterklammert.
00:12:08: Wir machen sie eben zusammen.
00:12:11: Das heißt, nicht die Konsequenz hat alles verändert.
00:12:14: Sondern die Wahrnehmung hat alles verändert und das ist für mich der große Unterschied zwischen Folgen und Folgen.
00:12:21: Und das ist auch bei ganz vielen meiner Kundenpferde so.
00:12:25: ich habe super viele Kundenpherde, die als schwierige Pferde beschrieben werden mir.
00:12:32: Die als ganz besonders als anstrengend, als problematisch, als gefährlich teilweise sogar sind.
00:12:37: und weißt du was?
00:12:39: Bei mir superkooperativ diese Pferde.
00:12:43: Und warum, wenn wir jetzt beim Beispiel bei der Hofbearbeitung bleiben weil ich eine Hüfe bearbeite?
00:12:49: Weil ich nicht mit einem Fünfhundert Kilogramm schweren Pferd um seinen Hof streiter.
00:12:55: Bei mir wissen alle Pferden sie können jederzeit ihren Hof haben und deswegen geben Sie es in die Halle!
00:13:02: Weil es zu diesem Stress nie kommt, weil ich mich nicht anmaße dass ich Streiter.
00:13:09: Bestes Beispiel auch die schwierigsten, die traumatisiertesten Pferde von der Hufbearbeitung sind meistens die Ponys weil mit denen kann man halt gerade kleinere Ponys, kann man theoretisch mit der Kraft das mit dem Hof drüber gehen und den Hof einfach oben lassen?
00:13:22: Das mache ich nicht!
00:13:24: Ich lese die Muster, ich erkenne bei meinen Kundenpferden ganz schnell was ist die Grenze?
00:13:31: wie zeigt es das Pferd an?
00:13:33: Wann ist es zu viel?
00:13:35: Wanne braucht's eine Pause?
00:13:36: wann kann ich dehnen die Komfortzone?
00:13:39: und wann sagen wir einfach so, heute geht's nicht.
00:13:42: Hat dich auch schon superblöd mit Antwort von über zwei Stunden?
00:13:46: Und dann war da halt ein Riesengerät auf dem Feld nebenan und das Pferd hat einfach nicht können!
00:13:53: Und ich sage ja, dass ist jetzt für alle Beteiligten gefährlich.
00:13:56: was soll man da
00:13:56: machen?!
00:13:58: Aber wenn ein Pferdd einmal versteht, dass die Grenzen ernst genommen werden... Dann vertraut es plötzlich Dinge an, die vorher als unmöglich gedacht werden.
00:14:11: Und das habe ich durch die Bank, viele Pferde gelten meiner Meinung nach erschierig weil sie das einfach gelernt haben dass es sich so verhalten müssen weil ihnen vorher niemand zugehört hat.
00:14:26: Das heißt wenn du das verändern willst dann brauchst du keine andere härtere Methode.
00:14:31: Du brauchst einfach nur eine feinere Wahrnehmung einen anderen Blick Einen Musterblick.
00:14:38: und Wenn du lernen willst, die Muster deines Pferdes früh zu erkennen.
00:14:44: Die Stresssignale zu lesen bevor das Verhaken eskaliert.
00:14:49: Die Grenzen fair zu denen anstatt sie durchzubrechen, Vertrauen aufzubauen, bauen ohne jetzt weich zu werden oder sämtliche Führungskraft zu verlieren.
00:15:01: Eben Führungen zu übernehmen ohne Druck zu machen.
00:15:04: Dann trage dich jetzt auf die Warteliste von verborgenem Muster ein.
00:15:08: Dort lernst du, was dem Pferd längst sagst bevor er es laut werden muss.
00:15:12: Den Link findest Du in den Schornots und wir hören uns in zwei Wochen bis dahin!
00:15:17: Ich freue mich auf Dich.
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